Der elektronische RaumSeit Februar 1993 veranstaltet die Kunst und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland eine Ausstellungsreihe zum Thema Medienkunst. Schwerpunkt dieser Reihe sind raumbezogene und interaktive Installationen vorwiegend arrivierter, aber auch jngerer Knstler, die das Verhltnis zwischen realem und virtuellem Raum anhand neuer Interfacelsungen beispielhaft thematisieren. Die ersten 15 Ausstellungen werden nun durch die vorliegende Publikation
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Seit Februar 1993 veranstaltet die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland eine Ausstellungsreihe zum Thema Medienkunst. Schwerpunkt dieser Reihe sind raumbezogene und interaktive Installationen vorwiegend arrivierter, aber auch jüngerer Künstler, die das Verhältnis zwischen realem und virtuellem Raum anhand neuer Interfacelösungen beispielhaft thematisieren. Die ersten 15 Ausstellungen werden nun durch die vorliegende Publikation dokumentiert. 15 international anerkannte Kritiker und Theoretiker untersuchen anhand der gezeigten Installationen das Verhältnis der Medienkunst zur bildenden Kunst und zu allgemeinen gesellschaftlichen Veränderungen. Als informatives Lesebuch und Leitfaden angelegt, wendet sich »Der elektronische Raum« an ein Fachpublikum, macht aber auch »Laien« mit der aktuellen Medienkunst vertraut. Mit zahlreichen Abbildungen, detaillierten Einführungen zu Künstlern und Werken, Künstlerbiografien sowie einem Fachglossar wird aus diesem aktuellen Thema spannende Lektüre. Die Künstler: Studio Azzurro, Klaus vom Bruch, Agnes Hegedüs, Gary Hill, Nan Hoover, Marcel Odenbach, Michael Petry, Ulrike Rosenbach, Jill Scott, Bill Seaman, Jeffrey Shaw, Christa Sommerer & Laurent Mignonneau, Woody Vasulka und Graham Weinbren